Nicht steroidale antirheumatika wirkung

In der Regel beginnt die Behandlung als Basistherapie mit Methotrexat. Üblicherweise wird dieses klassische krankheitsmodifizierende Medikament einmal pro Woche in einer Dosierung von 15 Milligramm eingenommen. Da es einige Zeit dauern kann, bis Methotrexat wirkt, werden die Beschwerden anfangs häufig mit dem Glukokortikoid Prednisolon gelindert. Nach einigen Wochen wird kontrolliert, ob die Behandlung hilft und vielleicht die Dosierung angepasst. Dazu werden körperliche Untersuchungen, Bluttests und manchmal auch Röntgenbilder gemacht.

Nicht-steroidale Antirheumatika werden, wie der Name besagt, bei Rheuma und entzündlich-rheumatischen Erkrankungen eingesetzt. Nicht-steroidale Antirheumatika sind aber auch gegen Beschwerden wie Schmerzen, Fieber und Entzündungen wirksam. Der Namensteil "nicht-steroidal" besagt, dass diese Gruppe von Wirkstoffen keine Steroide sind, also nicht das typische chemische Grundgerüst der Kortison-Verbindungen und Sexualhormone haben. Dadurch ergibt sich eine Abgrenzung zu den Glukokortikoiden , einer weiteren wichtigen Gruppe entzündungshemmender Wirkstoffe, die ebenfalls bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden.

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